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Aalberts Surface Treatment GmbH - Oberflächentechnik für Berlin

Aalberts Surface Treatment GmbH - Oberflächentechnik für Berlin

Die gleichbleibend hohe Qualität schafft Vertrauen bei Kunden. Wir sind Ihr Partner, wenn es um den Korrosions- und Verschleißschutz Ihrer technischen Bauteile geht. Und es gibt noch weitere Oberflächeneigenschaften, um die wir uns kümmern!

Kontakt & Wegbeschreibung

Aalberts Surface Treatment GmbH

Coswiger Straße 16
12681 Berlin
Deutschland

Tel. +49 30 549904 0

Fax: +49 30 549904 20

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Öffnungszeiten

Mo. - Fr.: 7:30-16:15 Uhr

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Kontaktpartner

Claudia Schreer

assistant to the managing director

Tel. +49 30 549904 0

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Thorsten Häusermann

service center supervisor

Tel. +49 30 549904 33

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Christiane Plener

general plant management / customer service

Tel. +49 30 549904 13

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Willkommen in Berlin

Standort Berlin

«Stern-Radio», unter diesem Namen wurden in der DDR Rundfunkgeräte hergestellt. Zum Stammwerk in Marzahn gehörte auch das Galvanikbetriebsgelände im heutigem Gewerbegebiet Springpfuhl, das knapp zwei Jahre nach dem Mauerfall im Jahre 1991 von der AHC erworben wurde. Es wurde seitdem der konsequente Weg der Modernisierung und Automatisierung eingeschlagen, der bis heute anhält. Seit 2019 bieten wir Oberflächentechnik in Berlin als Teil der Aalberts-Gruppe.

Bis auf eine Handanlage galvanisieren in Berlin heute alle Anlagen vollautomatisch, inklusive der Dokumentation aller Prozessparameter.

Das Aalberts Surface treatment-Werk bietet Oberflächentechnik in Berlin im 3-Schicht-Betrieb, mit rund 80 Mitarbeitern und bildet regelmäßig Oberflächenbeschichter aus.

Unsere Leistungen zur Oberflächenveredelung in Berlin

anodisches Bad

HART-COAT®

Das HART-COAT®-Verfahren, kurz HC genannt, ist eine elektrolytische Behandlung von Aluminium, deren Resultat die Bildung einer harten und dicken Aluminiumoxidschicht ist. Mit der HART-COAT®-Oberflächenveredelungen harteloxieren wir in Berlin Werkstücke, für die ein Höchstmaß an Korrosionsschutz, Verschleißbeständigkeit, Maßhaltigkeit, Gleitverhalten oder Isolation erforderlich sind. HART-COAT®-Schichten zeichnen sich durch gute Haftung auf dem Grundwerkstoff aus. Gegenüber herkömmlichen Eloxal-Schichten sind HART-COAT®- Schichten dicker und verschleißfester.

Die HART-COAT®-Oberflächenveredelung wird in nahezu allen technischen Bereichen angewendet, in denen Aluminiumteile eingesetzt werden, die besonderen funktionellen Anforderungen unterliegen.


  • Verfahrensvarianten
    • HC für Aluminium-Knetlegierungen sowie für Sand- und Kokillenguß
    • HC-CU für Aluminiumlegierungen mit hohem Kupfergehalt
    • HC-GD für Aluminium-Druckgußlegierungen
  • Einsatzbereiche

    Mit dem HART-COAT®-Verfahren eloxieren wir in Berlin vornehmlich Bauteile aus diesen Abnehmerbrachen: Automobilbau, Bürotechnik, Datentechnik, Energietechnik, Haushaltsgeräteindustrie, Lebensmittelindustrie, Maschinenbau, medizinischer Gerätebau, Messtechnik, Pharmaindustrie, Verteidigungsindustrie.

  • Anwendungsbeispiele

    Beispiele für nach dem HART-COAT®-Verfahren harteloxierte Bauteile sind: Chirurgische Instrumente, Düsen, Gehäuse, Haltevorrichtungen, Hebel, Isolierbolzen, Kamerateile, Klemmvorrichtungen, Kolben, Kupplungsteile, Lagerrollen, Nockenscheiben, Rollen, Spulen, Ventile, Zahnräder und Zahnstangen, Zylinderköpfe, Buchsen.

Chemisch-Nickel Anlage

DURNI-COAT®

DURNI-COAT® ist ein Verfahren zur chemischen Vernickelung von Metallen (Chemisch Nickel). Das Beschichten erfolgt bei diesem Verfahren als chemische Abscheidung ohne äußere Stromquelle.

Das Leistungsspektrum der DURNI-COAT® -Schichten reicht von chemischer Beständigkeit, Maßhaltigkeit und optimalem Gleitverhalten über elektrische Leitfähigkeit bis hin zu erhöhter Härte. Die Schichten werden konturengetreu und gleichmäßig abgeschieden. So wird eine optimale Veredelung selbst für geometrisch komplexe Bauteile gewährleistet.

Chemisch Nickel DURNI-COAT® eignet sich zur Oberflächenveredelung von allen niedrig legierten ferritischen Stählen, Eisenguss-Werkstoffen, Edelstählen, Buntmetallen wie Kupfer, Messing oder Bronze, Aluminium-Legierungen und von Sintermetall-Werkstoffen.

Die drei am meisten geforderten Eigenschaften bei der Anwendung von Chemisch Nickel-Schichten sind der Verschleißschutz, die Korrosionsbeständigkeit und die Konturentreue. Es folgen Lötbarkeit, günstiges Reibverhalten, eine hohe Duktilität und bestimmte magnetische Eigenschaften.

  • Verfahrensvarianten
    • Korrosions- und verschleißfest
    • DNC 471/57 für Stahlwerkstoffe
    • DNC-Al 520 für Aluminium und Aluminiumlegierungen
  • Einsatzbereiche

    Zu den Abnehmerbranchen von DURNI-COAT® -veredelten Bauteilen zählen unter anderem: Armaturenbau, Automobilbau, Bergbau, Bürotechnik, Chemische Industrie, Datentechnik, Eisenbahntechnik, Elektrotechnik, Energietechnik, Flugzeugbau, Haushaltsgeräteindustrie, Hydraulikindustrie, Kommunikationstechnik, Lebensmittelindustrie, Maschinenbau, medizinischer Gerätebau, Messtechnik, Pharmaindustrie, Pneumatikindustrie.

  • Anwendungsbeispiele

    Beispiele für nach dem DURNI-COAT®-Verfahren chemisch vernickelte Bauteile sind: Abwassertechnik-Komponenten, Antriebsaggregate, Armaturen, Düsen, Druckmaschinen-Komponenten, Fahrzeugteile, Filtergehäuse, Führungsbuchsen, Getriebeteile, Klappen, Pumpenkörper für Erdgas- und Erdöl-Einsatz, Schwingungsbeanspruchte Bauteile, Textilmaschinenteile, Ventile, Verdichter, Verpackungsmaschinenteile.

diverse Werkstücke beschichtet mit TE

Technisch Eloxal

Technisch Eloxal ist eine Beschichtung zur funktionellen, aber auch dekorativen Veredelung von Aluminium. Die Beschichtung erfolgt in einem Säureelektrolyten bei Temperaturen, die etwas unterhalb der Raumtemperatur liegen. Das Werkstück ist als Anode geschaltet. Im Verlauf der Behandlung wird die Werkstück-Oberfläche in eine porige (dichte), harte und verschleißfeste Aluminiumoxidschicht umgewandelt. Durch Verdichtung werden die Poren geschlossen und die Korrosionsbeständigkeit wird stark verbessert. Die Schichtdicke variiert je nach Verwendungszweck und Legierung zwischen 10 und 30 µm.

Technisch eloxierte Aluminiumteile bieten einen guten Korrosions-und Verschleißschutz in nahezu allen Branchen.

  • Einsatzbereiche

    Abnehmerbranchen sind unter anderem Bauindustrie, Chemische Industrie, Computerindustrie, Elektrotechnik, Fahrzeugbau, Haushaltsgeräte und -waren, Leuchtenindustrie, Luft- und Raumfahrt, Maschinenbau, Medizintechnik, Möbel- und Beschlagindustrie, Optik/Feinwerktechnik, Sport- und Campingindustrie, Textilindustrie.

    Technisch Eloxal wird auch als Korrosionsunterschutzschicht vor dem Lackieren von Bauteilen verwendet, die in Meeresnähe eingesetzt werden.

  • Anwendungsbeispiele

    Beispiele für nach dem Technisch Eloxal-Verfahren eloxierte Bauteile sind: Gehäuse, Deckel, Rahmen, Platten, Ringe.

Magnesiumrohr beschichtet

KEPLA-COAT®

KEPLA-COAT® ist eine plasmachemische Beschichtung Beschichtung zur Veredelung von Aluminium- und Titanlegierungen.

Der KEPLA-COAT®-Schichtverbund schützt Aluminium und Titan vor Verschleiß und Korrosion und ermöglicht aufgrund seiner Oberflächenstruktur die Aufnahme von Schmierstoffen sowie nachträgliche Werkstückbehandlungen, wie beispielsweise Lackierungen oder Imprägnierungen.

KEPLA-COAT® bietet neben einem ausgezeichneten Verschleißschutz absolute Konturentreue und Maßhaltigkeit sowie Härte. KEPLA-COAT® beschichtete Substrate weisen eine wesentlich höhere Dauerschwingfestigkeit auf, als Substrate mit vergleichbaren Schichten. Die Schichten widerstehen aggressiven Gasen wie Chlor und Bortrichlorid. Darüber hinaus gewährleistet KEPLA-COAT® besonders in Verbindung mit PTFE oder anderen Trockenschmierstoffen sehr gute Gleiteigenschaften.

  • Einsatzbereiche

    Zu den Abnehmerbranchen von KEPLA-COAT®-veredelten Bauteilen zählen unter anderem: Automobilbau, Datenverarbeitung, Elektronik, Energietechnik, Kommunikationstechnik, Lebensmittelindustrie, Luft- und Raumfahrt, Optische Industrie, Maschinenbau, medizinischer Gerätebau, Vakuumtechnik.

  • Anwendungsbeispiele

    Mit KEPLA-COAT® beschichtete Aluminiumbauteile sind vielseitig verwendbar: Sie dienen beispielsweise als geometrisch komplexe Rotoren in Turbo-Molekularpumpen. Hier verhindert die riss- und porenfreie Schicht des Werkstücks zum einen das Eindringen von Reaktionsgasen und verleiht so den notwendigen Schutz gegenüber Plasma-Ätzprozessen, zum anderen hält sie der mechanischen Belastung extrem hoher Drehzahlen stand. KEPLA-COAT®-beschichtete Aluminiumwerkstoffe finden unter anderem auch Verwendung als Dichtungsringe, Fixierscheiben, Walzen, Trommeln oder Zylinderrohre.

    Auf Grund ihres hohen Licht-Absorptionsvermögens sind schwarze KEPLA-COAT®-Schichten beispielsweise für optische Teile, Blenden oder Wärmestrahler geeignet.

Magnesiumfelge beschichtet

MAGOXID-COAT®

MAGOXID-COAT® ist eine plasmachemische Beschichtung zur Veredelung von Magnesiumlegierungen.

Der MAGOXID-COAT®-Schichtverbund schützt Magnesiumlegierungen vor Verschleiß und Korrosion und ermöglicht aufgrund seiner Oberflächenstruktur die Aufnahme von Schmierstoffen sowie nachträgliche Werkstückbehandlungen, wie beispielsweise Lackierungen oder Imprägnierungen.

Der plasmachemische Prozess führt zu kristallinen Oxidkeramikschichten, die neben hohem Verschleiß- und Korrosionsschutz weitere Anforderungen wie Härte, Konturentreue, Biegewechselfestigkeit, Maßhaltigkeit oder Temperaturbelastbarkeit erfüllen.

  • Einsatzbereiche

    Zu den Abnehmerbranchen von MAGOXID-COAT®-veredelten Bauteilen zählen unter anderem: Automobilbau, Armaturenfertigung, Bürotechnik, Datenverarbeitung, Energietechnik, Haushaltsgeräteindustrie, Kommunikationstechnik, Lebensmittelindustrie, Luft- und Raumfahrt, Optische Industrie.

  • Anwendungsbeispiele

    Magnesium ist das leichteste Metall im Bereich der Konstruktionswerkstoffe. MAGOXID-COAT® kombiniert die Vielseitigkeit der Magnesium-Werkstoffe optimal mit einem breiten Spektrum an Schichteigenschaften. So ermöglicht die Beschichtung den Einsatz behandelter Magnesiumprodukte in unterschiedlichen Bereichen.

    Mit MAGOXID-COAT® weiß werden Magnesium-Bauteile beschichtet, um sie vor Verschleiß und Korrosion zu schützen. MAGOXID-COAT® weiß kann auch nachträglich lackiert werden (u.a. Felgen für Sportwagen, Fahrräder und Rollstühle).

Branchen

  • Luft- und Raumfahrt

    Luft- und Raumfahrt

    • Automobilindustrie

      Automobilindustrie

      • Maschinenbau

        Maschinenbau

        • Medizintechnik

          Medizintechnik

          • Lebensmitteltechnologie

            Lebensmitteltechnologie

            • Öl- und Gasindustrie

              Öl- und Gasindustrie

              • Verpackungsindustrie

                Verpackungsindustrie

                • Druckindustrie

                  Druckindustrie

                  • Environmental Technology

                    Environmental Technology

                    • Wehrtechnik

                      Wehrtechnik

                      • In dieser Anlage werden Werkstücke mit den Verfahren KEPLA-COAT® (Aluminium und Titan) sowie MAGOXID-COAT® (Magnesium-Werkstoffe) veredelt.

                      • Magnesiumfelge beschichtet mit MAGOXID-COAT®

                      • Plasmachemisches Verfahren

                      • Plasmachemisches Verfahren

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