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20-jähriges Jubiläum Aalberts surface treatment Pulversheim

Aalberts surface treatment in Pulversheim, Frankreich, feiert dieses Jahr sein 20-jähriges Bestehen und beschäftigt rund 30 Mitarbeiter. Der Standort am Oberrhein (Département Haut-Rhin) ist auf die Oberflächenbehandlung zur Verbesserung der technischen Eigenschaften von Metallteilen spezialisiert. Michel Basler, seit 2018 Standortleiter, hat bereits viel investiert, um das Unternehmen zu diversifizieren und zu modernisieren. Das Unternehmen hat die notwendigen Maßnahmen ergriffen, um seine Tätigkeit in einer Zeit des Corona-Lockdowns fortzusetzen.

Der Standort Pulversheim wurde 2015 von dem niederländischen Unternehmen Aalberts N.V. erworben und im Januar 2019 in Aalberts surface treatment Pulversheim umbenannt.

Als Zulieferer in einem Nischenmarkt bringt Aalberts surface treatment sein Know-how bei der Beschichtung von Metallteilen ein, um deren technische Eigenschaften (Antihaft, Rostschutz etc.) zu verbessern und ihre Lebensdauer zu verlängern. Zum Beispiel arbeiten wir für die Eisenbahnindustrie und behandeln Lager, die unter den Schienen platziert sind. Das Unternehmen ist in der Lage, die Bedürfnisse seiner Kunden zu analysieren und maßgeschneiderte Lösungen anzubieten. Das Unternehmen, das ursprünglich auf die Automobilindustrie spezialisiert war, hat sich erheblich diversifiziert. Zahlreiche Großkunden schätzen die Reaktionsfähigkeit, Zuverlässigkeit und den Sinn für Service des Unternehmens.

Investitionsprogramm in Pulversheim und Netzwerk in der Region

In der Produktion beschäftigt das Unternehmen etwa zwanzig Mitarbeiter und hat sich entschieden, in ein verstärktes Qualitätsteam zu investieren. Somit werden nun alle Qualitätskontrollen intern durchgeführt.

Unter der Regie von Michel Basler wurde ein Investitionsprogramm gestartet, um die Tätigkeit zu diversifizieren, die Abläufe und die Ergonomie zu verbessern. Zwei Gebäude wurden miteinander verbunden, diese Entwicklung ermöglichte es, die Produktion neu zu organisieren und die Effizienz zu verbessern. Aalberts hat auch grünes Licht für künftige Investitionen gegeben, die die Arbeitsbedingungen des Teams automatisieren und damit verbessern werden.

Dank der Unterstützung von ADIRA, einer französischen Gesellschaft zur Wirtschaftsförderung im Elsass, profitierte das Unternehmen von einer Diagnose der Industrie der Zukunft, die die bereits intern definierten Leads bestätigte, und es wird für die erste Investitionsphase die Unterstützung der Region Greater East erhalten. So wird zum Beispiel über die Anschaffung eines Exoskeletts nachgedacht, das die Handhabung schwerer Teile erleichtern könnte.

Michel Basler will sich im Hinblick auf die territoriale Verankerung engagieren und ein Netzwerk mit den anderen in der Region präsenten Unternehmen aufbauen.

Produktion Pulversheim

Ein neues Gebäude, das die Kommunikation zwischen den beiden Hallen ermöglicht.

HVOF-Spritzen Pulversheim

HVOF-Spritzen (High Velocity Oxy Fuel), die es ermöglichen, mit 4- bis 5-facher Schallgeschwindigkeit (MACH 4) harte und wasserdichte Metallschichten mit einer Dicke von etwa 50 µm pro Schicht zu spritzen.

Maßnahmen anlässlich der Corona-Krise

Im aktuellen Kontext der Corona-Krise möchte Michel Basler die Beteiligung der Arbeitnehmer würdigen, die es dem Unternehmen ermöglicht hat, im Geschäft zu bleiben. Es hat sich an die Anforderungen ihrer Kunden angepasst, von denen einige Geräte an das Gesundheitspersonal liefern.

In Absprache mit dem Personal hat Michel Basler im Zusammenhang mit der Corona-Krise rasch Maßnahmen ergriffen, um die Tätigkeit fortzusetzen. Insbesondere organisierte er von Anfang an die Telearbeit, die Umsetzung von Hygieneschutzmaßnahmen, die Abgrenzung der Arbeitsplätze, die regelmäßige Desinfektion kritischer Bereiche, die Anpassung der Arbeitszeiten und Pausen usw.. Als Geste der Solidarität spendete das Pulversheimer Unternehmen Masken, Handschuhe und Overalls für Krankenhäuser.

Darüber hinaus waren Kollegen innerhalb von Aalberts weltweit an der Herstellung und Installation von Beatmungsgeräten beteiligt, entwickelten ein System von Krankenhausbetten mit Unterdruck (um das Pflegepersonal nicht zu verunreinigen) und stellten Visiere im 3D-Druck her.

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